Pressemitteilung: „Kaiserbahn“ und weitere Strecken: Untersuchungsergebnisse zum Fahrgastpotenzial liegen vor

Ines Jesse: „Das ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Kaiserbahn 2.0“ / Gibt es ein ausreichend großes Potenzial von Fahrgästen, um stillgelegte Bahnstrecken wie die sogenannte Kaiserbahn zu reaktivieren? Das hat die landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit untersuchen lassen. Jetzt liegen die Untersuchungsergebnisse vor. Für die „Kaiserbahn“ genannte Strecke Hagenow – Zarrentin – Landesgrenze MV/SH (-Ratzeburg) wurde ein Fahrgast¬aufkommen prognostiziert, das eine Reaktivierung möglich erscheinen lässt. Mit Blick auf die Untersuchungsergebnisse sagt Staatssekretärin Ines Jesse: „Es sieht gut aus, für die Kaiserbahn 2.0. Die Grundvoraussetzung ist gegeben – das Untersuchungsergebnis ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Reaktivierung.“ Voraussichtlich bis Mitte des Jahres soll auch die sogenannte standardisierte Bewertung, eine Wirtschaftlichkeitsanalyse nach Kriterien des Bundes, abge¬schlossen sein. (....)

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Quelle: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (MV)

Stichwörter: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (MV), „Kaiserbahn“, Fahrgastpotenzial, landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV), Neubrandenburg – Friedland, Greifswald – Lubmin, Blankenberg – Sternberg – Dabel, Neustrelitz Hbf – Feldberg, Stralsund Hbf – Stralsund Ozeaneum

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr