Pressemitteilung: Kaiserschleuse drei bis vier Wochen gesperrt

Schleusentor wird technisch überarbeitet / Am Tor des Binnenhauptes der Kaiserschleuse werden in den kommenden Wochen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Zu diesem Zweck ist das 2200 Tonnen schwere Schleusentor am frühen Freitagmorgen von einem Schwimmkran zur Lloydwerft verbracht worden. Für diese Aktion war es erforderlich den Wasserspiegel im Hafen zu erhöhen. Um das Tor auszubauen waren zuvor diverse Arbeiten notwendig. So musste der Schlick auf der Tankdecke beseitigt und die Ballasttanks gelenzt werden. Das Aus- und Einbauen der schwimmenden Stahlwand ist im wahrsten Sinne eine Millimeterarbeit. 67 Millimeter Platz haben die Fachleute auf dem Schleusentor und die Besatzung des Schwimmkranes um das Betonbauwerk nicht zu rammen.

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Quelle: Bremenports GmbH & Co. KG