Pressemitteilung: KI-Hype-Gap: So schließen Sie die Lücke zwischen Erwartung und Umsetzung
In fertigenden Unternehmen sehen wir immer mehr Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz beruhen, etwa im Bereich der vorausschauenden Wartung, in der Anomalie-Erkennung oder beim Einsatz autonomer Roboter und Fahrzeuge. Doch im internationalen Vergleich bleiben die Unterschiede groß: Beim partiellen oder vollständigen Einsatz von KI in fertigungsbezogenen Prozessen platziert sich die DACH-Region mit 37 Prozent als Schlusslicht. China liegt mit 71 Prozent vorne (USA: 57 Prozent). Diese dramatischen Zahlen liefert unser aktuelles Industrie 4.0 Barometer. Bei der Erwartungshaltung gibt es dagegen Einstimmigkeit: 51 Prozent der DACH-Unternehmen schätzen, dass es in den kommenden fünf Jahren „erhebliche“ oder sogar „bahnbrechende“ KI-Effekte auf die Produktion geben wird. China stimmt dieser Aussage mit 52 Prozent zu. Das heißt: DACH- und chinesische Unternehmen sehen gleichermaßen das Potenzial von Künstlicher Intelligenz, sie reagieren aber verschieden darauf. Im deutschsprachigen Raum bleibt die Lücke zwischen hohen Erwartungen und praktischer Implementierungen besonders ausgeprägt („KI-Hype-Gap“). Warum ist das so? (....)
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