Pressemitteilung: Kollisionsrisiken berechnen: Die stehende Peilung als Grundlage

Drohende Zusammenstöße von fliegenden Drohnen oder Autos im Verkehr vorab berechnen und damit vermeiden: Das ist das Ziel von Darius Burschka. Dafür verfolgt der Professor der Technischen Universität München (TUM) jeden Punkt eines Bildes, das die Kameras einer Drohne in der Luft oder eines Fahrzeugs auf der Straße macht. Prinzipiell geht er genau so vor, wie es Seefahrer mit der stehenden Peilung schon immer gemacht haben. Prof. Darius Burschka nutzt das Prinzip der stehenden Peilung, um Kollisionen zwischen Fahrzeugen oder Drohnen zu vermeiden. Das Facettenauge einer Wespe brachte Burschka auf eine Idee. Dadurch, dass das Insekt seinen Körper horizontal hin- und herschwenkt, sondiert sie, welche Gegenstände nah sind und welche weiter weg. So baut sie ihre mentale Landkarte auf, wenn sie unterwegs ist. Luftraum und Straßenverkehr: 60 Messungen pro Sekunde für mehr Sicherheit (....)

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Quelle: Technische Universität München (TUM)

Schlagwörter: Technische Universität München (TUM), Kollisionsrisiken, stehende Peilung, Vermeidung, Vom Seefahrer gelernt

Kategorie(n): Forschung & Transfer