Pressemitteilung: Kostendeckung im Schienenpersonennahverkehr rückläufig

Berlin: (hib/HAU) Die Kostendeckung durch die Entgelte des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) war in den Jahren 2018 bis 2022 rückläufig. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesnetzagentur in ihrem „Zweiten Kostendeckungsbericht über die Entgelte im Schienenpersonennahverkehr 2018 bis 2022“, der als Unterrichtung (20/12755) vorliegt. Im Betrachtungszeitraum hätten Ereignisse mit deutlichen wirtschaftlichen Auswirkungen stattgefunden, heißt es in dem Bericht. Die Bundesnetzagentur zählt dazu die Covid-19-Pandemie, den Russland-Ukraine-Krieg und die Hochwasserereignisse in Deutschland. Gegen Ende des Berichtszeitraums habe die Einführung des Neun-Euro-Tickets (Deutschlandticket) stattgefunden, „was erhebliche Veränderungen der Nachfrage im SPNV mit sich brachte“. (....)

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Quelle: Deutscher Bundestag

Schlagwörter: Deutscher Bundestag, Kostendeckung, Entgelte des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV), Bundesnetzagentur, Zweiter Kostendeckungsbericht, Covid-19-Pandemie, Russland-Ukraine-Krieg, Hochwasserereignisse, Neun-Euro-Ticket (Deutschlandticket)

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur