Pressemitteilung: Kostenfalle KI: Warum der Mehrwert der Milliardeninvestitionen auf sich warten lässt

• Wertschöpfungslücke bei milliardenschweren KI-Investitionen bleibt für Unternehmen bestehen.
• Blindflug bei Erfolgsmessungen: Mehrheit der Firmen vertraut auf Intuition statt auf datenbasierte Analysen.
• DACH-Region verharrt bei generativer KI und KI-Agenten in Beobachterrolle.
München, März 2026: Weltweit stecken Unternehmen jedes Jahr mehr Geld in Künstliche Intelligenz, doch der wirtschaftliche Nutzen bleibt bislang hinter den Erwartungen zurück. Bei fast 90 % der über 200 befragten Unternehmen aus verschiedenen Regionen (Europa, Japan, USA) liegen die finanziellen Erträge ihrer KI-Projekte hinter den Investitionsniveaus, zeigt die aktuelle Roland-Berger-Studie „The AI Value Gap“. Nur ein kleiner Teil der Unternehmen zieht bisher einen konkreten wirtschaftlichen Nutzen.
"Die Wertschöpfungslücke bei der KI-Nutzung besteht nicht wegen mangelnder Ambitionen, fehlendem Kapital oder Zugang zur Technologie. Es liegt vielmehr daran, dass Unternehmen KI als ein kaufbares Projekt behandeln, statt als eine zu entwickelnde Fähigkeit" – Maria Mikhaylenko, Global Managing Director für Tech und Knowledge & CTO bei Roland Berger. (....)

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Quelle: Roland Berger GmbH

Stichwörter: Roland Berger GmbH, Wertschöpfungslücke, KI‑Investitionen, generative KI, Erfolgsmessung, Datenbasierte Analyse, technische Hindernisse, Unternehmensintegration, KI‑Governance, Shadow‑AI, DACH‑Region 

Studie: The AI value gap

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien