Pressemitteilung: Krise bei DB Cargo / GDL: Einstellungsoffensive statt Personalabbau

Statt Mitarbeiter einzustellen und die Produktion zu ertüchtigen, baut die krisengeschüttelte DB Cargo AG 5000 Beschäftigte ab. Die Schuld für das eigene Versagen schiebt sie - eines verantwortungsvollen Arbeitgebers unwürdig - auf die GDL. Von der EU-Kommission aufgefordert, bis Ende 2026 schwarze Zahlen zu schreiben, hat die hoch verschuldete DB Cargo AG einen „Transformationsprozess“ zur wirtschaftlichen Erholung in Gang gesetzt. Dieser sieht unter anderem die Entlassung von rund 5.000 Beschäftigten vor. Die Erklärungsversuche der Unternehmensleitung für diesen massiven Stellenabbau sind so hilflos wie verlogen. So begründete Cargo-Vorständin Sigrid Nikutta gegenüber MDR aktuell das Vorgehen am Beispiel von DB Cargo Mitteldeutschland mit der „aktuellen Konjunkturflaute“ – dabei schreibt die Güterverkehrstochter bereits seit vielen Jahren rote Zahlen und stand schon zu Zeiten einer florierenden Wirtschaft schlecht da. (....)

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Quelle: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

Stichwörter: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), DB Cargo, Einstellungsoffensive, Personalabbau, 5000 Beschäftigte, EU-Kommission, schwarze Zahl, Transformationsprozess

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