Pressemitteilung: Kritische Rohstoffe für E-Mobilität: Versorgungssicherheit erfordert strategisches Handeln
NOW GmbH veröffentlicht aktuelle Analyse zu Batterierohstoffen – Bedarf steigt bis 2035 um bis zu 550 Prozent. Die Elektrifizierung der Mobilität nimmt weltweit Fahrt auf – und mit ihr der Bedarf an kritischen Rohstoffen für Antriebsbatterien. Die NOW GmbH hat die aktuelle Versorgungslage strategischer Batterierohstoffe 2025 analysiert und zeigt: Geologische Ressourcen sind ausreichend vorhanden, doch geopolitische Abhängigkeiten und begrenzte Förderkapazitäten bergen erhebliche Versorgungsrisiken. Die wichtigsten Fakten im Überblick: • Der weltweite Bedarf an Batteriekapazität für Elektrofahrzeuge steigt von 950 GWh (2024) auf prognostizierte 5.600 GWh bis 2035 – eine Versechsfachung in nur elf Jahren. • Die europäische Nachfrage wächst von 185 GWh (2024) auf etwa 1.400 GWh (2035) und macht dann rund 25 % der globalen Gesamtnachfrage aus. • Der Mehrbedarf an einzelnen Rohstoffen entwickelt sich höchst unterschiedlich – Mangan (+550 %), Kupfer (+490 %), Lithium (+460 %), Graphit (+360 %), Nickel (+320 %) und Kobalt (+260 %) bis 2035. • China dominiert weite Teile der Batteriewertschöpfungskette, insbesondere bei der Raffination von Graphit (87 %), Kobalt (77 %) und Kupfer (47 %). • Nur 15 Staaten dominieren die globale Batterierohstoff-Förderung, darunter Australien, Chile, China, die Demokratische Republik Kongo und Indonesien. • Die EU-Batterieverordnung legt schrittweise höhere Recyclingquoten fest – bis zu 95 % für Kobalt, Kupfer und Nickel ab 2031. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: