KTF setzt falsche Prioritäten und schwächt Investitionen in Verkehrsunternehmen, Hersteller und Standort Deutschland Branchenverband VDV kritisiert drastische Kürzung der E-Bus-Förderung durch den BundKTF setzt falsche Prioritäten und schwächt Investitionen in Verkehrsunternehmen, Hersteller und Standort DeutschlandDer Bund will die Förderung für den Ankauf von Bussen mit alternativen Antrieben im Klima- und Transformationsfonds (KTF), dem zentralen Finanzierungsinstrument des Bundes für Klimaschutz, Energiewende und Transformation der Wirtschaft, im Jahr 2027 von 403 Millionen Euro auf 130 Millionen Euro kürzen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sieht darin einen schweren Rückschlag für Investitionen in den öffentlichen Verkehr, für Planungssicherheit in den Unternehmen sowie für deutsche und europäische Bushersteller. VDV-Präsident Ingo Wortmann: „Der Bund bremst den Hochlauf der E-Bus-Flotten aus. Wer die Verkehrsunternehmen nach langer Unsicherheit wieder in neue Beschaffungen schickt und im nächsten Schritt die Mittel auf ein Drittel zusammenstreicht, handelt wirtschafts- und verkehrspolitisch widersprüchlich. So schwächt man Investitionen in Fahrzeuge, Werkstätten und Ladeinfrastruktur und entzieht zugleich auch Herstellern und Zulieferern in Deutschland und Europa die Planungssicherheit, die sie für Kapazitätsaufbau, Innovation und Beschäftigung brauchen.“ (....)
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Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)
Stichwörter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Kritik, Klima- und Transformationsfonds (KTF), drastische Kürzung, E-Bus-Förderung, falsche Prioritäten, Schwächung der Investitionen in Verkehrsunternehmen und Hersteller