Pressemitteilung: La Dolce Vita und zurück mit dem DB Cargo FLS Italien-Shuttle
Multimodale Transportlösung zwischen Nordwesteuropa und Italien Der italienische Markt ist für zahlreiche Industrie- und Handelsunternehmen von zentraler Bedeutung. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an stabile, planbare und belastbare Lieferketten zwischen den Wirtschaftsregionen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden sowie Italien. Der Italien-Shuttle von DB Cargo Full Load Solutions (TRANSA Spedition GmbH) stellt hierfür eine hochfrequente, multimodale Lösung bereit, die Straße und Schiene integriert. Multimodales Konzept für stabile Laufzeiten Das Transportkonzept basiert auf einer effizienten Kombination der Verkehrsträger: Der Vor- und Nachlauf erfolgt flexibel per Lkw, während der Hauptlauf auf der Schiene abgewickelt wird. Dadurch lassen sich typische Restriktionen des Straßengüterverkehrs – etwa Staus oder Lenk- und Ruhezeiten – gezielt umgehen. Komplett- und Teilladungen (FTL/LTL) bis zu 25 Tonnen erreichen, abhängig vom Zielort, innerhalb von sechs bis acht Tagen zuverlässig ihr Ziel. Ein Praxisbeispiel verdeutlicht die operative Umsetzung: Für eine deutsche Baumarkt-Handelskette werden Fliesen aus Italien unter anderem nach Deutschland transportiert. Im Vorlauf bündeln Lkw-Verkehre die Ware von drei Herstellerstandorten und führen diese dem Terminal in Dinazzano zu – von Stückgut bis Komplettladungen. Dort erfolgt der Umschlag auf Tamns-Wagen. Mit festen Abfahrtszeiten wird der Hauptlauf im Schienengüterverkehr bis zum Terminal Limburg regelmäßig und planbar durchgeführt. Am Zielterminal wird die Ware entladen und für den Nachlauf erneut auf Lkw verladen. Um feste Anlieferfenster einhalten zu können, kann eine temporäre Zwischenlagerung in Limburg erfolgen. Die Feinverteilung an verschiedene Empfangsstandorte erfolgt anschließend flexibel und termingenau. Dieses abgestimmte Zusammenspiel ermöglicht eine hohe Liefertreue, auch bei komplexen Distributionsanforderungen entlang der Relation zwischen Italien und Nordwesteuropa. (....)
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