Pressemitteilung: Land unterstützt Kommunen beim Umbau der Straßeninfrastruktur
Das Land Baden-Württemberg investiert gezielt in die Modernisierung von Brücken, den Ausbau sicherer Radverbindungen und die Schaffung attraktiver Ortsmitten. Mehr als 52 Millionen Euro fließen in die kommunale Förderung. 60 neue Maßnahmen angemeldet Mehr Verkehrssicherheit, ein leistungsfähiges Straßennetz und lebenswerte Ortsmitten: Darauf zielt das Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) für den kommunalen Straßenbau. Städte und Gemeinden haben für die Jahre 2026 bis 2029 insgesamt 60 neue Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von über 100 Millionen Euro angemeldet. Das Verkehrsministerium hat die angemeldeten Maßnahmen mit einem voraussichtlichen Fördervolumen von insgesamt mehr als 52 Millionen Euro in das Förderprogramm aufgenommen. Mit der Programmaufnahme als Grundlage können die Kommunen im nächsten Schritt konkrete Förderanträge stellen. Brücken und Ortsmitten im Fokus Brückenmodernisierungen und die Aufwertung von Ortsmitten stehen auch in diesem Jahr wieder im Fokus. Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Die Kommunen investieren mit Weitblick in das, was den Alltag vieler Menschen konkret verbessert: sichere Wege, die Modernisierung von Brücken und lebendige Ortsmitten. Tragfähige Brücken sind die Grundlage für eine funktionierende Infrastruktur, gut ausgebaute Radwege ermöglichen flexible und klimafreundliche Mobilität für jeden Tag und attraktive Ortsmitten werden Orte der Begegnung. Das Land unterstützt diese Entwicklung mit voller Überzeugung, damit aus guten Ideen spürbare Verbesserungen werden.“ (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: