Pressemitteilung: Lieferdrohnen planen Aufträge selbstständig

Autonome Lieferdrohnen könnten künftig selbstständig abschätzen, ob ihre verbleibende Akkuladung für bevorstehende Lieferungen ausreicht. Ein Team von Forschenden der TU Darmstadt und der University of Sheffield hat dafür in Zusammenarbeit mit dem französischen Nationalen Forschungsinstitut für Informatik und Automatisierung (INRIA) sowie dem Industriepartner Ingeniarius Ltd ein neues Verfahren zur energiebewussten Einsatzplanung entwickelt. Mit diesem kann jede Drohne lernen, welche Aufträge sie erfüllen kann, auch wenn sie den Alterungszustand ihrer eigenen Batterie nicht kennt. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Lieferzeiten verkürzt und die Zahl der bearbeiteten Aufträge im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen erhöht werden kann. In einem Fulfillment-Center teilen sich die Lieferdrohnen die Aufgaben über ein auktionsbasiertes System untereinander auf. Jede Drohne berücksichtigt ihren aktuellen Batteriestand und bewertet, ob sie die Aufgabe erfüllen kann. Ist dies der Fall, gibt sie ein Gebot ab, das ihre Zuversicht widerspiegelt. (....)

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Quelle: Technische Universität Darmstadt

Stichwörter: Technische Universität Darmstadt, Aufträge selbstständig planen, Autonome Lieferdrohnen, verbleibende Akkuladung, bevorstehende Lieferungen, University of Sheffield, Nationalen Forschungsinstitut für Informatik und Automatisierung (INRIA), Industriepartner Ingeniarius Ltd, energiebewusste Einsatzplanung, Alterungszustand ihrer eigenen Batterie, Lieferzeiten 

Publikation: Ready, Bid, Go! On-Demand Delivery Using Fleets of Drones with Unknown, Heterogeneous Energy Storage Constraints

Kategorie(n): Forschung & Transfer, Neue Publikationen