Pressemitteilung: Lieferketten: Deutsche Unternehmen sehen sich gut gerüstet, doch im Ernstfall fehlt oft der Plan

Eine aktuelle Studie der internationalen Normungsorganisation British Standards Institution (BSI) zeigt: Drei Viertel der deutschen Unternehmen gehen davon aus, künftig besser auf Störungen vorbereitet zu sein. Trotzdem steuert fast jedes dritte Unternehmen seine Lieferkettenrisiken weiterhin reaktiv.
Unternehmen sind zunehmend überzeugt, die nächste Lieferkettenkrise zu überstehen. Wenn es so weit ist, fehlen vielen jedoch die nötigen Prozesse, der Überblick und die Abstimmung zwischen den Abteilungen.
Das zeigt die neue Studie „Building for disruption: the new outlook for supply chain resilience“ der internationalen Normungsorganisation British Standards Institution (BSI). Dafür wurden weltweit 1.400 Führungskräfte aus den Bereichen Lieferkette, Finanzen, Einkauf, Betrieb und Recht befragt, darunter über 100 in Deutschland. (....)

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Quelle: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)

Stichwörter: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), British Standards Institution, Lieferkettenresilienz, Lieferkettenrisiken, Risikomanagement, Krisenmanagement, strategische Lagerbestände, Nearshoring, alternative Verkehrsträger, Handelsrouten, Lieferantentransparenz, geopolitische Risiken, Cyberkriminalität

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur

Auf Exportal-Logistics bereits veröffentlichte Pressemitteilung(en) zu diesem Themenbereich:

British Standards Institution: 81% expect better disruption readiness, but 54% remain reactive
https://www.explortal-logistics.net/news/pressemitteilung-81-percent-expect-better-disruption-readiness-but-54-percent-remain-reactive-37986