Pressemitteilung: Lkw-Maut: CO2-Aufschlag weiter in Alternativen zur Straße investieren

Allianz pro Schiene appelliert an Bundesregierung, Finanzierungskreisläufe nicht komplett zu schließen / Berlin, 07.04.2025. Die neue Bundesregierung beabsichtigt, Einnahmen aus der Lkw-Maut wieder ausschließlich für Baumaßnahmen auf Bundesfernstraßen einzusetzen. Die Allianz pro Schiene beklagt die Wiedereinführung dieses sogenannten geschlossenen Finanzierungskreislaufs „Straße finanziert Straße“. Sie appelliert an die künftige Bundesregierung, mindestens die Umweltaufschläge (CO2, Lärm, Luftschadstoffe) der Lkw-Maut weiterhin für die Infrastruktur klimafreundlicher Verkehrsträger wie etwa Schiene oder Binnenschifffahrt zu verwenden. Auch das Bundesverkehrsministerium selbst warnt in einer aktuellen Bundestagsdrucksache vor einer widersinnigen Verwendung der Mittel im Rahmen eines geschlossenen Finanzierungskreislaufs. Der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege: „Der CO2-Aufschlag wurde eingeführt, um die schädlichen Treibhausgase im Verkehrssektor zu reduzieren und die Klimaziele zu erreichen. (....)

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Quelle: Allianz pro Schiene e.V.

Stichwörter: Allianz pro Schiene e.V., Lkw-Maut, CO2-Aufschlag, Bundesregierung, Finanzierungskreisläufe, Baumaßnahmen auf Bundesfernstraßen, „Straße finanziert Straße“., Umweltaufschläge (CO2, Lärm, Luftschadstoffe), Infrastruktur, klimafreundliche Verkehrsträger, Schiene, Binnenschifffahrt

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien, Gesundheit & Umwelt