Pressemitteilung: Lufthansa City Airlines: Piloten und Kabinenpersonal fordern ver.di-Tarifverträge
Die Cockpit- und Kabinenbeschäftigten der Fluggesellschaft Lufthansa City Airlines, mehrheitlich organisiert in der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft (ver.di), haben das Unternehmen zu Verhandlungen über den erstmaligen Abschluss von Tarifverträgen aufgefordert. Die jüngste Lufthansa-Fluggesellschaft, gegründet 2022, ist bisher nicht tarifgebunden – vor wenigen Monaten hatten sich die Beschäftigtenvertreter daher mit dem Wunsch nach einer Tarifierung an ver.di gewandt. Im Anschluss organisierten sich die Beschäftigten aus Cockpit und Kabine mehrheitlich in ver.di und wählten zwei Tarifkommissionen, besetzt mit fünf Vertreterinnen und Vertretern für das Cockpit- und sieben für das Kabinenpersonal. Beide ver.di-Kommissionen fordern das Unternehmen nun zu zeitnahen Tarifverhandlungen für zwei getrennte Vergütungstarifverträge sowie einen gemeinsamen Manteltarifvertrag auf, der einheitlich die Einsatz-, Planungs- und Arbeitsbedingungen regeln soll. ver.di-Konzernbetreuer Marvin Reschinsky: „Die Beschäftigten aus Cockpit und Kabine der Lufthansa City Airlines haben sich klar für ver.di als tarifliche Vertretung entschieden. Wir erwarten einen schnellen Start der Verhandlungen, damit die dringend benötigten Verbesserungen beim Gehalt und den Arbeitsbedingungen zügig erzielt werden können.“ (....)
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Stichwörter: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Lufthansa City Airlines, Piloten, Kabinenpersonal, bisher nicht tarifgebunden, Lufthansa-Fluggesellschaft