Pressemitteilung: Machbarkeitsstudie Revierbahn West: Erste Grobtrassen vorgestellt
go.Rheinland und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) präsentieren vorläufige Ergebnisse der erarbeiteten Grobtrassen und aktuellen Arbeitsstand der Haltepunktverortung Jülich/Köln/Gelsenkirchen. Die Machbarkeitsstudie zur Revierbahn West erreicht einen wichtigen Meilenstein: go.Rheinland und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) präsentierten heute im Rahmen der 4. Sitzung der Arbeits- und Lenkungskreise in Jülich die vorläufigen Ergebnisse der erarbeiteten Grobtrassen sowie den aktuellen Arbeitsstand der Haltepunktverortung. Die Zwischenergebnisse basieren auf einer fundierten Datengrundlage und enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen im Rheinischen Revier. Grobtrassenvarianten als Grundlage Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden auf Basis der Ergebnisse einer Raumanalyse fünf unterschiedliche Grobtrassenvarianten entwickelt, die jeweils verschiedene Schwerpunkte setzen. Für die sogenannten regionalen und schnellen Varianten wurden zwei Lupenräume detailliert untersucht: Der erste Lupenraum umfasst den Bereich zwischen Aachen und Jülich, der zweite Lupenraum den Raum zwischen Jülich und der Erft-Achse (Bergheim/ Bedburg). Zwei regionale Varianten legen den Fokus auf eine engmaschige Erschließung der Region und binden dabei möglichst viele zentrale Siedlungs- und Wirtschaftsbereiche an. Sie orientieren sich an einer hohen regionalen Anbindungsqualität und kürzeren Distanzen zu den Haltepunkten. Zwei schnelle Varianten priorisieren hingegen höhere Reisegeschwindigkeiten und kürzere Fahrzeiten zwischen den Hauptverkehrsknoten. Durch optimierte Trassenführungen ermöglichen sie schnellere Verbindungen bei etwas geringerer Haltestellendichte. (....)
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