Marokko hebt den Schiffbau in den Rang eines strategischen Wirtschaftszweigs. Deutschen Werften und dem Maschinen- und Anlagenbau erwachsen daraus Geschäftschancen. Im Schiffbau folgt Marokko einem Entwicklungsmodell, das in der Automobil- sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie bereits erfolgreich war: In beiden Branchen wurden ausländische Hersteller nach Marokko gelockt. Das will die marokkanische Regierung im Schiffbau nun wiederholen und wirbt bei ausländischen Investoren mit günstigen Lohn- und Energiekosten sowie dem Bedarf an neuen Schiffen. Bis 2040 sollen zum Beispiel 100 Handelsschiffe aus eigener Produktion zu Wasser gelassen werden. Größte Werft des Kontinents soll in Casablanca entstehen In Casablanca wird den Regierungsplänen nach die größte Werft auf dem afrikanischen Kontinent entstehen. Auf einer Fläche von 210.000 Quadratmetern sollen ein Trockendock von 240 mal 40 Metern, ein Synchrolift mit 5.000 Tonnen Kapazität sowie 820 Meter Ausrüstungskais entstehen. Laut federführender Nationaler Hafenagentur (ANP) sollen sowohl Handels- und Fischereischiffe als auch militärische Wasserfahrzeuge gebaut und gewartet werden. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Quelle: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
Stichwörter: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, Marokko, Casablanca, Nationale Hafenagentur (ANP), HD Hyundai Heavy Industries, Porto San Giorgio, Radi Holding, Marina Meridional, Ningbo Xinle Shipbuilding Group, ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS), Naval Group, Nador West Med