Pressemitteilung: Medikamenten-Engpässe vermeiden mit Künstlicher Intelligenz
In einem Sondierungsprojekt prüft ein Forschungskonsortium unter der Leitung von Fraunhofer Austria, ob die juristischen und technischen Rahmenbedingungen eine KI-gestützte Prognose von Medikamenten-Engpässen zulassen / Wann werden welche Medikamente benötigt und in welchen Mengen? Wo kommen die Wirkstoffe her? Zeichnen sich Krisen und Ereignisse ab, die die Lieferketten stören könnten? Das sind entscheidende Fragen für die Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Medikamenten. Zur Beantwortung dieser Fragen benötigt man Daten und Informationen, um darauf aufbauend Technologien wie KI oder Prognosemethoden aus dem Bereich Big Data anzuwenden. Solche Daten wie beispielsweise Infektionszahlen, Lagerbestände, Medikamentenlisten, Informationen zu Wirkstoffen, Lieferanten sowie internationalen Krisen und Ereignissen existieren zwar, sind aber äußerst heterogen und unterliegen zudem Beschränkungen in ihrer Nutzung. Ob sie in Österreich verwendet werden dürfen, welche Daten für Prognosen nötig sind und ob sich diese für KI-gestützte Methoden aufbereiten und harmonisieren lassen, will nun ein Forschungskonsortium klären. (....)
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Schlagwörter: Fraunhofer Austria Research GmbH, Medikamenten-Engpässe, Sondierungsprojekt, juristische und technischee Rahmenbedingungen einer KI-gestützten Prognose, Lieferketten, Big Data, Infektionszahlen, Lagerbestände, Medikamentenlisten, Informationen zu Wirkstoffen, Lieferanten, internationalen Krisen und Ereignissen