Pressemitteilung: Mehr Kosteneffizienz beim Einsatz seltener Erden: Sensor misst erstmals Temperatur in E-Auto-Motoren

• E-Motor-Rotor-Temperatursensor (eRTS) bietet präzisere Alternative zu algorithmusbasierter Temperatursimulation in permanenterregten Synchronmotoren
• Reduzierter Toleranzbereich von 15 auf nur noch drei Grad Celsius ermöglicht kosteneffizienteren Einsatz seltener Erden und steigert potenzielle Motorleistung
• Bin Huo, Leiter des Segments PSS: „Die Innovation zeigt, dass es richtig war, Ressourcen und Fachwissen in unserem Produktcenter E-Mobility Sensors zu konzentrieren. Wir werden unser Portfolio in diesem Bereich kontinuierlich ausbauen.“
Frankfurt am Main, 3. Juni 2025. Continental hat eine neue Sensortechnologie entwickelt, die Temperatur innerhalb von permanenterregten Synchronmotoren erstmals direkt am Rotor misst. Der E-Motor-Rotor-Temperatursensor (eRTS) liefert deutlich präzisere Messergebnisse als die aktuell gängige softwarebasierte Temperatursimulation – mit einem von 15 auf nur noch drei Grad Celsius reduzierten Toleranzbereich. Damit können Fahrzeughersteller die Menge an seltenen Erden verringern, um die Magneten innerhalb der Rotoren hitzebeständiger zu machen und die potenzielle Motorleistung steigern. Das zahlt auf die Nachhaltigkeitsbilanz des Motors ein. Der eRTS ist eine von mehreren Sensortechnologien für Elektrofahrzeuge, die vom Produktcenter E-Mobility Sensors (EMS) entwickelt wurden. (....)

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Quelle: Continental AG

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Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien