Pressemitteilung: Melnikov: "Mit angezogener Handbremse kommen wir aus dem Tal nicht heraus"

Die neue DIHK-Konjunkturumfrage zeigt: Die Gesamtwirtschaft leidet weiter unter strukturellen Problemen, auch wenn es in einzelnen Branchen Lichtblicke gibt. Die DIHK fordert: 2026 muss das Jahr echter Reformen werden.
Die deutsche Konjunktur kommt auch 2026 nicht vom Fleck. Geopolitische Unsicherheiten, hohe Standortkosten und eine schwache Inlandsnachfrage liegen wie Blei auf der Wirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt die DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2026, die die Stimmungslage von rund 26.000 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen abbildet.
17.02.2026 - „Die wachsende Weltwirtschaft und erhöhte Staatsausgaben, etwa für Sicherheit und Verteidigung, geben einzelnen Bereichen leichten Auftrieb. In der Breite kommt davon jedoch zu wenig an“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse in Berlin. „Gerade in Zeiten, in denen sich die Weltwirtschaft fundamental neu ordnet, ist das besorgniserregend. Der internationale Wettbewerb wird stärker. Dafür müssen wir uns deutlich mehr anstrengen, um unsere Position zu behaupten.“ (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Melnikov: "Mit angezogener Handbremse kommen wir aus dem Tal nicht heraus"

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)

Stichwörter: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), Konjunkturumfrage 2026, Wirtschaftslage Deutschland, Standortkosten, Investitionspläne Unternehmen, Geschäftserwartungen, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, Energie- und Rohstoffpreise, Wettbewerbsfähigkeit, Exporterwartungen 

Umfrage: Strukturprobleme Wirtschaft, DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2026

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur