Pressemitteilung: Mercosur-Abkommen stärkt deutsche Seehäfen und macht Lieferketten resilienter

Hamburg – Das geplante Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten ist von großer strategischer Bedeutung für die deutschen Seehäfen. Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay zählen bereits heute zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands in Südamerika.
„Das Mercosur-Abkommen ist ein wichtiges Signal für offenen, regelbasierten Handel. Für die deutschen Seehäfen bedeutet es Planungssicherheit, neue Umschlagpotenziale und die Chance, transatlantische Lieferketten zukunftsfest aufzustellen“, erklärt Florian Keisinger, Hauptgeschäftsführer des ZDS.
Zahlen zu Handel und Güterumschlag zwischen Deutschland und den vier Mercosur-Staaten
2024 hat Deutschland Waren im Wert von gut 16 Milliarden Euro in die vier Mercosur-Länder exportiert. Darunter vor allem Maschinen, Fahrzeuge und Fahrzeugteile sowie chemische Erzeugnisse. Im Gegenzug führt Deutschland vor allem Rohstoffe und Nahrungsmittel aus den südamerikanischen Staaten ein. Der Wert aller Importe belief sich 2024 auf gut 10 Milliarden Euro. (Quelle: Statistisches Bundesamt) (....)

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Quelle: ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V.

Stichwörter: ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V., Mercosur-Abkommen, deutsche Seehäfen, Lieferketten, Handelsabkommen, Europäische Union, Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay, Südamerika, Güterumschlag

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