Pressemitteilung: Millionenförderung zur Erforschung von Agrar- und Lebensmittellieferketten
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Schwerpunktprogramm an der Universität zu Köln zur Untersuchung der nachhaltigen und krisenresilienten Gestaltung von Lieferketten. 6,3 Millionen Euro über 3 Jahre / Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Schwerpunktprogramm „Nachhaltigkeit und Resilienz von Agrar- und Lebensmittellieferketten in Zeiten multipler Krisen? Auf dem Weg zu einem gemeinsamen und kritischen Verständnis“ mit 6,3 Millionen Euro über 3 Jahre. Das beschloss der Senat der DFG in seiner heutigen Sitzung. Das Programm wird an der Universität zu Köln im Bereich Humangeographie koordiniert und ist im Kernprofilbereich Global South Studies der Universität zu Köln angesiedelt. Weitere Wissenschaftler*innen der Technischen Universität Berlin, der RWTH Aachen und der Universität Hohenheim sind an dem Projekt beteiligt. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Stichwörter: Universität zu Köln, Millionenförderung, Erforschung von Agrar- und Lebensmittellieferketten, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Schwerpunktprogramm, nachhaltige und krisenresiliente Gestaltung, 6,3 Millionen Euro, 3 Jahre, Bereich Humangeographie, Global South Studies