Pressemitteilung: Mittelstandsmonitor 2026

Eine erneut ernüchternde Bilanz der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zieht die Arbeitsgemeinschaft (AG) Mittelstand in ihrem Anfang November 2026 vorgestellten dritten Mittelstandsmonitor. Ihr Fazit: Ohne Strukturreformen wird es keinen Aufschwung im Mittelstand geben.
Die Analyse der AG Mittelstand, in der sich die DIHK und neun weitere Wirtschaftsverbände zusammengeschlossen haben, zeigt: Die mittelständische Wirtschaft – und damit das Gros der deutschen Unternehmen – steht unverändert unter erheblichem Wettbewerbs- und Kostendruck. Die Bewertung der Gesamtlage auf einer Skala von minus 3 (sehr schlecht) bis plus 3 (sehr gut) liegt wie im Vorjahr bei minus 2.
Für die Arbeitsgemeinschaft ist dies ein klarer Auftrag an die Politik, am eingeleiteten Reformkurs festzuhalten, das Tempo zu erhöhen und Entlastungen stärker an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen auszurichten. Nur mit zügig umgesetzten, wettbewerbsorientierten Strukturreformen lasse sich eine widerstandsfähigere Grundlage für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung schaffen, so ihr Appell. (....)

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Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)

Stichwörter: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), AG Mittelstand, Mittelstandsmonitor 2026, Infrastruktur, Sanierungsstau, Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität, Verkehrswege, Knotenpunkte, Energiekosten, Fachkräfte, Bürokratieabbau, Strukturreformen

Michael Alber, BGA, Dr. Marc Evers, DIHK, Nora Haunert, DRV, Matthias Meier, DEHOGA Bundesverband, Marius Müller-Böge, BKM, René Rimpler, ZDH, Olaf Roik, HDE, Dr. Sonja Scheffler, DSGV, Dr. Gerit Vogt, BVR, Natasha Volodina, BFB (Oktober 2026): 
MITTELSTANDSMONITOR 2026
Arbeitsgemeinschaft Mittelstand

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur