Pressemitteilung: Mobilität: Geräuschemissionen im Straßenverkehr mindern

Forschende des KIT entwickeln Berechnungsmodell für verminderte Reifen-Fahrbahn-Geräusch-Emission / Den Straßenverkehr nehmen die deutschen Bürgerinnen und Bürger laut Umweltbundesamt als größte Lärmquelle wahr: 76 Prozent fühlen sich durch ihn gestört oder belästigt. Zum Schutz der Bevölkerung regeln EU-Richtlinien die Grenzwerte für Lärmemissionen, die schrittweise weiter verschärft werden. Um die neuen Grenzwerte auch unter realen Verkehrsbedingungen einhalten zu können, erschließen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit Partnern aus Industrie, Verwaltung und Wissenschaft im Projekt TyRoN (steht für: Tyre Road Noise) Maßnahmen, um Reifen-Fahrbahn-Geräusch-Emissionen zu mindern. Dafür entwickeln sie ein datenbasiertes Berechnungsmodell für das Vorbeifahrtgeräusch von Fahrzeugen mithilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI). Zum Auftakt übergab heute (18. Dezember 2023) Michael Theurer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitales, die Förderurkunde an das Konsortium (....)

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Quelle: Karlsruher Institut für Technologie

Schlagwörter: Karlsruher Institut für Technologie, Mobilität, Geräuschemissionen, Straßenverkehr, Reifen-Fahrbahn-Geräusch-Emission, Lärmquelle, Projekt TyRoN (steht für: Tyre Road Noise), datenbasiertes Berechnungsmodell, Vorbeifahrtgeräusch, Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI)

Kategorie(n): Forschung & Transfer