Pressemitteilung: Moderne Autobahn trifft historische Verkehrsader
Archäologische Untersuchungen im Vorfeld des neuen A8-Albaufstiegs liefern spannende Einblicke in die Geschichte der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg Im Vorfeld des größten Autobahnprojekts in Baden-Württemberg, dem sechs-streifigen Ausbau des sogenannten A8-Albaufstiegs, untersuchen Archäologinnen und Archäologen derzeit bedeutende Kultur- und Bodendenkmäler auf der Albhochfläche bei Drackenstein. Die Arbeiten erfolgen im Auftrag der Autobahn GmbH Niederlassung Südwest und werden vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart fachlich begleitet. Besonders bemerkenswert ist die Freilegung eines rund 90 Meter langen Abschnitts der sogenannten Alblimes-Straße. Die römische Fernverbindung zwischen Rottweil und Heidenheim an der Brenz gilt als eine der ältesten Straßen Baden-Württembergs und wurde vermutlich bereits im 1. Jahrhundert nach Christus unter Kaiser Vespasian angelegt. Sie quert die neue A8-Trasse, die einen wichtigen Beitrag leistet, um die europäische Ost‑West‑Verkehrsachse und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu verbessern. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Stichwörter: Die Autobahn GmbH des Bundes, A8-Albaufstieg, Drackenstein, Alblimes-Straße, Rottweil, Heidenheim an der Brenz, Schwäbische Alb, Infrastrukturprojekt, Planfeststellungsbeschluss, Tunnel und Brücken, europäische Ost‑West‑Verkehrsachse, Landesamt für Denkmalpflege