Ingenieur*innen arbeiten an einer Zukunft im Weltall / Grau hebt sich die futuristische Kuppel der Mondbasis von der staubigen Oberfläche ab. Ihre drei Meter dicken Wände aus Mondregolith bieten den Astronautinnen und Astronauten sicheren Schutz vor gefährlicher kosmischer Strahlung und Einschlägen von Mikrometeoriten. In einer Zukunft, in der der Mond zu einem geschäftigen Außenposten der Menschheit avanciert, erstrecken sich um die dauerhafte Basis herum befestigte Straßen und stabile Landeplätze. Sie ermöglichen den reibungslosen Betrieb von Mondfahrzeugen, Robotern und Raketen, ohne dass sie in der dicken Staubschicht, die den Mond bedeckt, versinken. Riesige, vor Ort im 3D-Druckverfahren hergestellte Parabolantennen und Solarpaneele, gefertigt aus Mondregolith, versorgen die Basis mit Energie und gewährleisten die Kommunikation mit der Erde. Wer Enrico Stoll, dem Leiter des Fachgebiets Raumfahrttechnik, zuhört, fühlt sich wie in einem Science-Fiction-Film. (....)
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Schlagwörter: Technische Universität Berlin, Mondbasis, Gecko-Satelliten, NanoFF-Satellit, Zukunft im Weltall, Mondregolith, Außenposten der Menschheit, befestigte Straßen und stabile Landeplätze, reibungsloser Betrieb von Mondfahrzeugen, Robotern und Raketen,, 3D-Druckverfahren