Pressemitteilung: Monitoring-Systeme für sichere KI-basierte autonome Fahrzeugsysteme
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität entwickelten Monitoring-Systeme, um die Sicherheit autonomer Fahrzeuge während der Fahrt zu gewährleisten. Durch funktionales und situatives Monitoring können unsichere Fahrsituationen erkannt und das Fahrzeug in einen sicheren Zustand versetzt werden. Die Vision des autonomen Fahrens treibt Technologie- und Automobilhersteller auf der ganzen Welt an. In den USA gibt es erste autonome Flotten, die Fahrgäste selbstständig abholen und zu ihrem Zielort bringen. Die Fahrzeuge sind inzwischen in der Lage, auch schwierigere Verkehrssituationen zu meistern. Dennoch gibt es noch Sicherheitslücken und Defizite in der Technik, sodass die komplette Umstellung auf einen autonomen Verkehr weiter in die Zukunft rückt. Die Entwicklung autonomer Fahrzeugsysteme ist sehr komplex. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität nutzen für die Entwicklung der Fahrfunktionen das V-Modell: Der Entwicklungsprozess beginnt mit einer allgemeinen funktionalen Beschreibung, die nach und nach weiter verfeinert wird, bis sie in eine detaillierte technische Spezifikation und die Grundlage für die Umsetzung übergeht. Nach der Implementierung erfolgt die Überprüfung der zuvor definierten Spezifikationen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die praktische Umsetzung den Anforderungen entspricht. Dieses Vorgehen erzeugt die visuelle Darstellung eines „V“, bei dem jeder Entwicklungsstufe auf der linken Seite die passende Testphase auf der rechten Seite gegenübersteht. (....)
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Quelle: OFFIS e. V. c/o Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen
Stichwörter: OFFIS e. V. c/o Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen, Monitoring-Systeme, KI-basierte autonome Fahrzeugsysteme, Zukunftslabors Mobilität, Sicherheit, Fahrsituationen, Technologie- und Automobilhersteller, USA, Sicherheitslücken, Defizite