Pressemitteilung: Münchner Taxi-Gewerbe demonstriert zur IAA und schreibt Brandbriefe
München. Das Münchner Taxi-Gewerbe warnt anlässlich der IAA in zwei Brandbriefen vor den dramatischen Folgen der fehlenden Mindestbeförderungsentgelte für Mietwagen in der bayerischen Landeshauptstadt. „Plattformbasierte Mietwagenanbieter wie Uber und Bolt verdrängen mit unfairen Mitteln den fairen Wettbewerb“, wird in den Schreiben betont, „über 6.000 Fahrerinnen und Fahrer in München wissen nicht mehr, wie sie ihre Miete bezahlen sollen.“ In den an VDA-Präsidentin Hildegard Müller sowie an Oberbürgermeister Dieter Reiter adressierten Schreiben heißt es weiter: „Die wirtschaftliche Situation der Münchener Taxiunternehmer ist katastrophal, in den ersten acht Monaten dieses Jahres hat kein Münchener Taxibetrieb Gewinne erwirtschaften können.“ Das Taxigewerbe der Stadt gehört mit rund 6.000 ordentlich sozialversicherten Arbeitsplätzen zu den zehn größten Arbeitgebern in der bayerischen Metropole. Diese Beschäftigungsverhältnisse verteilen sich auf ca. 250 kleinere und größere Mehrwagenbetriebe. Sie zahlten auch in München Gewerbesteuer, während mehr als zwei Drittel der Betriebe mit Plattform-Mietwagen ihre Betriebssitze teilweise weit außerhalb der Stadt haben. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: