Nach dem starken Ansteigen der Pegel der Ems und seiner Nebenflüsse über Weihnachten musste der Dortmund-Ems-Kanal (DEK) am 27. Dezember 2023 von Lingen bis Papenburg wegen der Überschreitung der „Höchsten schiffbaren Wasserstände“ (HSW) für die Schifffahrt gesperrt werden. Die Beschäftigten des WSA Ems-Nordsee haben in dieser Hochwasserphase mit dem Bereitstellen und Füllen von Sandsäcken zum Schutz der Hochwasserdeiche beigetragen.Hermann Poppen, Leiter des WSA Ems-Nordsee: „Mit dem Fallen der Pegel haben wir sofort mit den Aufräumarbeiten begonnen und die Schäden inspiziert. Uferabbrüche, umgestürzte Bäume und große Mengen Treibgut - die Schäden waren erheblich.“Starke Versandungen in den Bereichen Lingen, Haren, Hilter, Bollingerfähr und Herbrum führten zu einer temporären Schifffahrtssperre von Meppen bis Papenburg. Mit den Arbeitsschiffen MB „Lingen“, MB „Aschendorf“ und dem WSV-eigenen Peilschiff MS „Westfalen“ wurden diese Bereiche umfangreich untersucht. (....)
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Schlagwörter: Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Hochwasser, Baggereinsatz, Dortmund-Ems-Kanal, Schifffahrt, Richtung Norden, Lingen bis Papenburg, Höchsten schiffbaren Wasserstände (HSW)
Kategorie(n): Logistische Infrastruktur