Pressemitteilung: Nachhaltigkeitsstrategie: a. hartrodt macht die Pflicht zur Kür

Bei a. hartrodt hat ein bereichsübergreifendes Team erstmals ökologische, soziale und unternehmensethische Themen mit einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse systematisch bewertet. Einerseits analysierten Mitarbeitende aus Corporate Communications, Finance sowie Human Resources gemeinsam, wie sich die Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft auswirkt. Andererseits untersuchten sie, wie Nachhaltigkeitsthemen den Unternehmenserfolg beeinflussen. „Damit haben wir den Grundstein für unsere zukünftige Nachhaltigkeitsstrategie gelegt“, zieht Michaela Fuhrberg, Manager Corporate Communications bei a. hartrodt in Hamburg, Zwischenbilanz.
Von Februar bis April 2025 Daten gesammelt
Für Unternehmen in der EU regelt die „Corporate Sustainability Reporting Directive” die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Richtlinie verpflichtet a. hartrodt ab 2027 zum ESG-Reporting (Environment, Social and Governance). Deshalb bildete sich ein interdisziplinäres ESG-Team, das von Februar bis April 2025 umfangreiche Daten aus unterschiedlichen Fachbereichen und internationalen Standorten für die Analyse sammelte. (....)

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Quelle: a. hartrodt (GmbH & Co) KG

Stichwörter: a. hartrodt (GmbH & Co) KG, Nachhaltigkeitsstrategie, ökologische, soziale und unternehmensethische Themen, doppelte Wesentlichkeitsanalyse, systematische Bewertung, bereichsübergreifendes Team

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt