Pressemitteilung: Neue Studie: ÖBB-Anbindungen zum Flughafen Wien stärken Standort und Wirtschaft
40 Prozent der Flughafenpassagiere reisen mit ÖBB-Verbindungen an – 15,7 Millionen Euro Wertschöpfung jährlich für Standort Österreich Im Rahmen einer Pressekonferenz im Tower des Flughafens Wien präsentierten heute Bundesminister Peter Hanke, Vizebürgermeisterin der Stadt Wien Barbara Novak, Sabine Stock, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG sowie Michael Zach (Flughafen Wien AG) eine gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen „Arthur D. Little“ erarbeitete Studie zu den ÖBB-Anbindungen zum Flughafen Wien. Die Ergebnisse der Studie zeigen eindrucksvoll: Die ÖBB-Flughafenanbindungen sind ein zentraler Treiber für wirtschaftliche Dynamik, internationale Erreichbarkeit und nachhaltige Mobilität in Österreich. Die Studie belegt klar die Dimension dieses Erfolgsmodells: 2025 nutzten 10,5 Millionen Menschen die ÖBB für ihre Anreise zum Flughafen Wien; ein Wachstum von rund 70 Prozent seit Einführung der Railjet-Anbindung Ende 2014. Bereits 40 Prozent aller Flughafenpassagiere reisen heute mit ÖBB-Angeboten an. Gleichzeitig generiert die Anbindung jährlich rund 15,7 Millionen Euro zusätzliche Wertschöpfung, schafft Beschäftigung und spart rund 29.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Integrierte Mobilität als Erfolgsfaktor • Bundesminister Peter Hanke betonte die strategische Bedeutung integrierter Mobilität: „Die Zahlen sprechen für sich: Seit 2014 reisen mittlerweile 70 Prozent mehr Menschen mit ÖBB-Angeboten zum Flughafen an, heute sprechen wir von einem ÖBB-Anteil von 40 Prozent. Erfolgreiche Mobilität entsteht, wenn wir Verkehrsträger gemeinsam denken. Die Verknüpfung von Bahn und Luftverkehr stärkt internationale Erreichbarkeit, schafft Wertschöpfung und macht unseren Standort nachhaltig und zukunftsfit.“ (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: