Pressemitteilung: Nicht nur auf die Größe kommt es an

Im Winter ein oft zu beobachtendes Phänomen. Der Anlasser orgelt langsam und kraftlos oder klackt gar nur noch. Frost und Tiefentladung haben über Nacht den schnellen Akku-Tod gebracht. „Inzwischen sind schwächelnde oder defekte Batterien allerdings nicht nur in den kälteren Monaten Pannenursache Nummer eins“, weiß Ann-Christin Mainz von TÜV SÜD, „und ist der Akku älter als etwa fünf Jahre, dann droht der Exitus ständig.“ Ersatz muss her. „Wer den Austausch selbst erledigen will, sollte aber einige Kriterien beachten“, rät die TÜV SÜD-Fachfrau: „Da kommt es nicht nur auf die Größe an.“
Ist eine Neuanschaffung nötig, sollte man sich zuvor kundig machen, welcher Typ erforderlich ist. Grundsätzlich wird zwischen der herkömmlichen Starterbatterie, dem sogenannten Starter-Lighting-Ignition-Akku und Modellen für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) unterschieden. Bei ihnen sorgen spezielle Technologien wie Absorbent Glass Mat (AGM) oder Enhanced Flooded Battery (EFB) für besonders hohe Zyklenfestigkeit und Lebensdauer. Wichtig für den Austausch sind darüber hinaus die Gehäuseform sowie Spannung, Kapazität und Kaltstartstrom. Meist hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung, eine Nachfrage bei der Werkstatt oder dem Fachhandel und „auch die Preise sollte man vergleichen“, erinnert Mainz.
(....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Nicht nur auf die Größe kommt es an

Quelle: TÜV SÜD AG

Stichwörter: TÜV SÜD AG, Fahrzeugbatterie, Kauf, Frost, Tiefentladung, Akku-Tod, Pannenursache Nummer eins

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt