Pressemitteilung: Niedrigwasser im Rhein: Kombiverkehr schafft kurzfristig zusätzliche Kapazitäten auf der Schiene

• Bestehendes Zugangebot auf dem Korridor Rotterdam – Basel mit 46 Rundläufen pro Woche
• Frequenzerhöhung auf der Verbindung Köln – Basel v.v. ab 7. September von drei auf fünf Rundläufe pro Woche
(Frankfurt am Main, 13. August 2026) Das anhaltende Niedrigwasser im Rhein stellt die Binnenschifffahrt vor große Herausforderungen. Für Spediteure und Reedereien, die ihre Transporte bislang über die Wasserstraße abwickeln, bietet die Kombiverkehr KG verfügbare Alternativen und Kapazitäten auf der Schiene. Dank des deutschlandweit größten kontinentalen Intermodal-Netzwerks können Transporte schnell und unkompliziert auf bestehende Schienenverbindungen verlagert werden.
Für Transporte, die bislang auf dem Rhein mit dem Binnenschiff durchgeführt wurden, hält das Frankfurter Unternehmen bereits heute verschiedene Zugverbindungen im Kombiverkehr-Netz mit insgesamt 46 wöchentlichen Rundläufen und innerdeutschen Weiterleitungen vor. Dazu gehören die Relationen Antwerpen – Duisburg, Antwerpen – Ludwigshafen, Duisburg – Ludwigshafen, Köln – Ludwigshafen, Köln – Basel, Rotterdam – Duisburg, Rotterdam – Köln, Rotterdam – Ludwigshafen und Rotterdam – Basel. Auf den genannten Verbindungen stehen dem Markt somit Gesamtkapazitäten von rund 2.000 TEU zur Verfügung, die kurzfristig für eine Verlagerung von der Wasserstraße auf die Schiene genutzt werden können. (....)

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Quelle: Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG

Stichwörter: Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG, Niedrigwasser im Rhein, Binnenschifffahrt, große Herausforderungen, Kombiverkehr, kurzfristig zusätzliche Kapazitäten auf der Schiene, Frequenzerhöhung auf der Verbindung Köln – Basel v.v. ab 7. September 2026

Kategorie(n): Logistik-Produkte

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