Pressemitteilung: Operative Belastungen beeinflussen Halbjahresergebnis der HHLA
• Containerumschlag geht um 6,7 Prozent auf 2.959 Tsd. TEU zurück • Containertransport nimmt um 1,2 Prozent auf 985 Tsd. TEU ab • Konzern-Umsatzerlöse steigen um 3,0 Prozent auf 910,9 Mio. Euro • Operatives Betriebsergebnis (EBIT) sinkt auf 51,3 Mio. Euro • Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst Hamburg, 13. August 2026 | Die Geschäftsentwicklung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) war im ersten Halbjahr 2026 von anspruchsvollen geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Zudem beeinträchtigten der starke Wintereinbruch zu Jahresbeginn, die umfangreichen Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Containerterminals sowie Infrastrukturarbeiten im Schienennetz die operativen Abläufe und wirkten sich belastend auf die Umschlag- und Transportmengen aus. Der konzernweite Containerumschlag verringerte sich um 6,7 Prozent auf 2.959 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 3.172 Tsd. TEU), die Containertransportmenge sank um 1,2 Prozent auf 985 Tsd. TEU (im Vorjahr: 997 Tsd. TEU). Die Konzern-Umsatzerlöse stiegen dennoch um 3,0 Prozent auf 910,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 884,5 Mio. Euro). Das operative Betriebsergebnis (EBIT) ging auf 51,3 Mio. Euro zurück (im Vorjahr: 79,4 Mio. Euro). (....)
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Quelle: Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft (HHLA)
Stichwörter: Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft (HHLA), Halbjahresergebnis der HHLA, Beeinflusst durch operative Belastungen, Containerumschlag: -6,7 Prozent auf 2.959 Tsd. TEU, Containertransport: -1,2 Prozent auf 985 Tsd. TEU, Konzern-Umsatzerlöse: +3,0 Prozent auf 910,9 Mio. Euro, Operatives Betriebsergebnis (EBIT): 51,3 Mio. Euro