Pressemitteilung: Port of Rotterdam Authority reagiert auf Wennink-Bericht: Empfehlungen vollständig berücksichtigen

Das Investitionsklima befindet sich in einer angespannten Lage. Um die zukünftige Ertragskraft unseres Landes zu sichern, bat das zurückgetretene Kabinett Schoof Anfang September Peter Wennink, den ehemaligen CEO von ASML, um eine unabhängige Stellungnahme. Diese Stellungnahme folgt auf den Bericht von Mario Draghi über die europäische Wettbewerbsfähigkeit. Wie bei diesem Bericht ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Empfehlungen Wenninks in ihrer Gesamtheit aufgegriffen werden.
Als Mitglied der Beratungsgruppe äußert sich Boudewijn Siemons, der CEO der Port of Rotterdam Authority, zu den Empfehlungen: „Dieser Bericht macht deutlich, dass die Niederlande an einem Wendepunkt angelangt sind. Es ist wichtig, den Bericht als Ganzes zu betrachten, damit die Niederlande auch in zehn Jahren noch wirtschaftlich relevant sind. Die Erhaltung unserer Ertragskraft erfordert ein Wirtschaftswachstum, das nicht von der Nachhaltigkeit getrennt, sondern mit ihr verflochten ist. Das bedeutet, dass jetzt grundlegende Entscheidungen getroffen werden müssen.“
Laut Wennink ist ein jährliches Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 2 Prozent für Wachstum, Innovation und Wohlstand in den Niederlanden erforderlich. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Niederlande in der Lage sein, in den nächsten zehn Jahren zusätzliche (vor allem private) Investitionen in Höhe von 151 bis 187 Milliarden Euro zu mobilisieren. Im Rotterdamer Industriecluster warten Investitionen in Milliardenhöhe auf Naturschutzgenehmigungen, die aufgrund der Stickstoffsperre nicht erteilt werden können. (....)

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Quelle: Havenbedrijf Rotterdam N.V.

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