Pressemitteilung: Port of Rotterdam Authority startet Pilotversuch mit ‘Supersektor’ Rozenburg/Maassluis

Port of Rotterdam Authority startet am 1. Mai ein Pilotprojekt, bei dem die Sektoren Rozenburg und Maassluis zu bestimmten Zeiten vorübergehend zu einem sogenannten Supersektor zusammengefasst werden. Das Pilotprojekt läuft bis zum 1. November 2026. Port of Rotterdam Authority möchte untersuchen, ob diese Vorgehensweise zu einer ausgewogeneren Arbeitsbelastung in weniger geschäftigen Zeiten beiträgt.
Im Rotterdamer Hafen ist der Schiffsverkehr in elf geografische Sektoren unterteilt, die jeweils vom Schiffsverkehrsdienst (Vessel Traffic Services (VTS)) überwacht und begleitet werden, einem Verkehrsleitdienst der Abteilung Hafenmeister, der für einen sicheren, reibungslosen und effizienten Schiffsverkehr sorgt. Jeder Sektor verfügt über einen eigenen Schiffsverkehrsdienst-Operator, der Schiffe informiert, berät und bei Bedarf Anweisungen zu Fahrrouten, Verkehrslage, Wetter- und Wasserständen sowie Besonderheiten im Fahrgebiet erteilt.
Während des Pilotprojekts werden die Sektoren Maassluis und Rozenburg an den Wochenenden sowie wochentags in den Nachtstunden von 22:30 Uhr bis 06:30 Uhr dauerhaft miteinander verbunden. Außerhalb dieser Zeiträume bleibt die bestehende Sektoreinteilung unverändert. Die Verkehrsleitung innerhalb des Supersektors erfolgt vom Sektor Rozenburg aus. In diesen Zeiträumen fungieren beide Sektoren als ein einziger kombinierter Arbeitsbereich für einen einzigen Schiffsverkehrsdienst-Operator.
Unterlastung vermeiden (....)

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Quelle: Havenbedrijf Rotterdam N.V.

Stichwörter: Havenbedrijf Rotterdam N.V., Supersektor, Vessel Traffic Services (VTS), Arbeitsbelastung, Schiffsverkehrsüberwachung, Sektorzusammenlegung, Nachtbetrieb, Unterlastung, Verkehrssicherheit, Pilotprojekt, Hafen Rotterdam

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr