Olaf Lies: „Aufschub auf europäischer Ebene konstruktiv nutzen für Überarbeitung – weniger Bürokratie für den Mittelstand“ / Nachdem die Abstimmung über die europäische Lieferketten-Richtlinie verschoben wurde, fordert der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies, die Zeit konstruktiv für eine Überarbeitung des Vorhabens zu nutzen: „Die Intention der Richtlinie, Menschenrechte zu schützen sowie umweltbezogene Standards zu wahren, ist absolut richtig und wird durch uns nicht in Frage gestellt. Wir müssen uns aber noch einmal über den Weg unterhalten, wie wir diese Ziele erreichen. Denn dieser Weg ist mitunter noch zu steinig, gerade für unseren – vor allem industriellen – Mittelstand.“ Bürokratieabbau und eine bessere, vereinfachte Rechtsetzung seien dafür von elementarer Bedeutung und eine der zentralen Herausforderungen, um diese gesetzten Ziele zu erreichen. (....)
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Schlagwörter: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (NI), Positionspapier, Lieferkettengesetz, Olaf Lies, Aufschub auf europäischer Ebene, Bürokratie für den Mittelstand, Menschenrechte, umweltbezogene Standards, Bürokratieabbau, vereinfachte Rechtsetzung
Kategorie(n): Märkte & Konjunktur