Pressemitteilung: Projekt ALISA stellt Konzept für Europas Nachtzug der Zukunft vor
• Das DLR hat im Projekt ALISA gemeinsam mit mehreren Unternehmen aus der Bahnbranche ein neues Konzept für den europäischen Nachtzugverkehr entwickelt. • Im Fokus des DLR stand vor allem die Entwicklung einer besonders leichten Fahrzeugstruktur für einen doppelstöckigen Wagenkasten. • Das ALISA-Konzept verbindet Komfort und Privatsphäre für die Reisenden mit einer hohen Kapazität, flexiblen Nutzung und wirtschaftlichem Betrieb. Auf der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 22. September 2026 gemeinsam mit weiteren Projektbeteiligten ein neues Konzept für den europäischen Nachtzugverkehr vorgestellt. Im Forschungsprojekt ALISA – kurz für angebotsdifferenziertes, leichtes und innovatives Schlafwagenkonzept – haben das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte und die Unternehmen TRICON, GETA, satek und k+v den Nachtzug umfassend neu gedacht. Ihr Ziel war dabei, ein Fahrzeug zu entwickeln, das hohen Komfort und Privatsphäre für die Reisenden mit hoher Kapazität, flexibler Nutzung und wirtschaftlichem Betrieb verbindet. Das Herzstück bildet eine leichtbauoptimierte Einheit aus drei fest gekuppelten Doppelstockwagen mit einer Gesamtlänge von rund 46 Metern. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. Nachtzüge: mehr Nachfrage und höhere Ansprüche (....)
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Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Stichwörter: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), ALISA, Nachtzug, Schlafwagenkonzept, Doppelstockwagen, Leichtbau, Bahnfahrwerk, Fahrgastkapazität, Innenraumkonzept, Schlafkabinen, Fernverkehr, Schienenverkehr, InnoTrans