Pressemitteilung: Projekt: Zukunftsweisende maritime Ausbildung für alternative Energieträger und neue Technologien
Die maritime Energiewende braucht spezialisiertes Know-how. Dieses DMZ-Projekt soll die Lücke zwischen technologischem Wandel und Qualifikationsbedarf schließen - für ein zukunftsfähiges maritimes Deutschland. Die maritime Branche steht vor einer historischen Transformation auf dem Weg zur Klimaneutralität. Dieser Wandel erfordert nicht nur technologische Innovationen, sondern auch gut ausgebildete Fachkräfte, die neue Systeme sicher und effizient bedienen können. Hier setzt das Projekt „Maritime Ausbildung für Neue Technologien und Alternative Energieträger“ an. Neue Anforderungen durch alternative Energieträger Die Einführung alternativer Energieträger wie Methanol, Ammoniak oder Wasserstoff stellt die maritime Wirtschaft vor völlig neue Anforderungen. Diese Kraftstoffe erfordern spezialisiertes Know-How – von der Betankung über den Betrieb bis hin zu Sicherheits- und Notfallmaßnahmen. Gleichzeitig treiben Digitalisierung und Automatisierung den technologischen Wandel voran und verändern Arbeitsabläufe und Kompetenzprofile grundlegend. Fundiertes Grundlagenwissen als Basis Um neue Technologien schnell adaptieren und sicher anwenden zu können, ist ein solides Fundament an relevantem Grundlagenwissen erforderlich. Dazu gehören beispielsweise Kenntnisse in der Chemie und der Verfahrenstechnik für alternative Kraftstoffe, ein tiefgreifendes Verständnis für Energiewandlungs- und Energieübertragungsvorgänge bei neuen Antriebskonzepten sowie fundiertes Wissen in Steuerung, Automatisierung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI). (....)
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