Pressemitteilung: Reallöhne im 1. Quartal 2026 um 1,8 % höher als im Vorjahresquartal

Nominallöhne steigen im 1. Quartal 2026 um 4,1 % zum Vorjahresquartal
Pressemitteilung Nr. 178 vom 28. Mai 2026
WIESBADEN – Die Nominallöhne in Deutschland waren im 1. Quartal 2026 um 4,1 % höher als im Vorjahresquartal. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Reallöhne damit im 1. Quartal 2026 um 1,8 % höher als im Vorjahresquartal.
Entwicklung der Reallöhne, der Nominallöhne und der Verbraucherpreise
Überdurchschnittliche Steigerungen der Nominallöhne waren im 1. Quartal 2026 in den Wirtschaftsabschnitten Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden (+6,9 %), Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+6,5 %) und Energieversorgung (+5,9 %) festzustellen. Demgegenüber fiel der Nominallohnzuwachs in den Wirtschaftsabschnitten Erziehung und Unterricht (+3,5 %), Baugewerbe (+2,9 %) und Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung (+0,1 %) vergleichsweise gering aus.
Geringverdienende mit überdurchschnittlichem Nominallohngewinn (....)

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Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Stichwörter: Statistisches Bundesamt (Destatis), Reallöhne, Nominallöhne, Verbraucherpreise, Bergbau, Energieversorgung, Finanz‑ und Versicherungsdienstleistungen, Mindestausbildungsvergütung, Mindestlohn, Minijob‑Verdienstgrenze, Verdienstindizes, Basisjahr 2025

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur

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