Pressemitteilung: Regierung plant Bürokratierückbau im Verkehrsbereich
Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung will den Rechtsrahmen im Verkehrsbereich modernisieren. Sie bezeichnet den dazu vorgelegten Gesetzentwurf „zum Bürokratierückbau im Verkehrsbereich“ (21/8404(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) als „das zentrale Paket, um den Reformstau im Fachrecht systematisch aufzulösen“. Mit der Regelung soll ein umfassendes Maßnahmenbündel zur strukturellen Modernisierung des Verkehrsrechts umgesetzt werden. Der Entwurf sieht Änderungen in verschiedenen Fachgesetzen des Verkehrsrechts vor. Er bündle Maßnahmen zum Bürokratierückbau auf gesetzlicher Ebene, heißt es. Geplant ist unter anderem eine Bereinigung des Schienenrechts. So sollen die Genehmigungspflicht für Beförderungsbedingungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde, bürokratische Anforderungen zur Aufstellung von Plänen für die Fahrradbeförderung sowie starre Schriftformerfordernisse aufgehoben werden. Damit würden Verwaltungsverfahren vereinfacht und die Eigenverantwortung der Eisenbahnunternehmen gestärkt, heißt es. Durch eine Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes (BSWAG) soll zudem die Elektrifizierung von Bedarfsplanvorhaben erleichtert werden. (....)
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Stichwörter: Deutscher Bundestag, Regierung, Planung des Bürokratierückbaus im Verkehrsbereich, Modernisierung des Rechtsrahmen im Verkehrsbereich, vorgelegter Gesetzentwurf, umfassendes Maßnahmenbündel, strukturelle Modernisierung des Verkehrsrechts