Pressemitteilung: Rekordverdächtige Lithium-Metall-Batterie

Nickelreiche Kathode und ionischer Flüssigelektrolyt ermöglichen extrem hohe Energiedichte bei guter Stabilität – Forschende berichten im Magazin Joule / Eine extrem hohe Energiedichte von 560 Wattstunden pro Kilogramm bei bemerkenswert guter Stabilität bietet eine neuartige Lithium-Metall-Batterie. Dafür haben Forschende am vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Kooperation mit der Universität Ulm gegründeten Helmholtz-Institut Ulm (HIU) eine vielversprechende Kombination aus Kathode und Elektrolyt eingesetzt: Die nickelreiche Kathode erlaubt, viel Energie pro Masse zu speichern, der ionische Flüssigelektrolyt sorgt dafür, dass die Kapazität über viele Ladezyklen weitestgehend erhalten bleibt. Über die rekordverdächtige Lithium-Metall-Batterie berichtet das Team im Magazin Joule (DOI: 10.1016/j.joule.2021.06.014 ) (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Rekordverdächtige Lithium-Metall-Batterie

Quelle: Karlsruher Institut für Technologie

Schlagwörter: rekordverdächtige Lithium-Metall-Batterie, nickelreiche Kathode, ionischer Flüssigelektrolyt, hohe Energiedichte, Magazin Joule, Wattstunden, Kilogramm, Kooperation, Helmholtz-Institut Ulm (HIU), Kathode, Elektrolyt

Kategorie(n): Forschung & Transfer ; Produkte für die Logistik