Pressemitteilung: Revolution im städtischen Luftraum?

Staus, überfüllte U-Bahnen, fehlende Parkplätze für Paketboten – das Verkehrssystem in deutschen Städten kommt in Nicht-Pandemie-Zeiten regelmäßig an seine Grenzen. Eine Lösung könnte sein, einen Teil des städtischen Verkehrs durch die Nutzung von Lieferdrohnen und Flugtaxis in die Luft zu verlagern. Kann das funktionieren? Das gemeinsame Forschungsprojekt Sky Limits von Wissenschaft im Dialog (WiD) und Technischer Universität Berlin (TU) beschäftigte sich in den vergangenen zwei Jahren mit Chancen, Herausforderungen und Risiken, die durch Lieferdrohnen und Flugtaxis in Städten entstehen könnten. Zum Abschluss des Projekts veröffentlichen WiD und TU zwölf Handlungsempfehlungen rund um eine mögliche Erschließung des urbanen Luftraums als „dritter Verkehrsebene“. Wissenschaftliche Grundlage der Empfehlungen bilden die gesammelten Erkenntnisse aus Literaturanalysen, umfassenden Bevölkerungsbefragungen und Beteiligungsformaten.

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Revolution im städtischen Luftraum?

Quelle: Wissenschaft im Dialog gGmbH