Pressemitteilung: Roland Berger-Studie: Automobilhersteller könnten mit Software von Drittanbietern ab 2030 rund 17 Milliarden US-Dollar pro Jahr sparen
• OEMs entwicklen Software größtenteils selbst, einige sogar bis zu 90% der erforderlichen Programme • Die Entwicklungsausgaben sind seit 2021 jährlich um 14 Prozent gestiegen; Gegensteuern ist bei nicht wachsenden Budget zwingend erforderlich • Drittanbieter-Markt für Automotive-Software würde Kosten senken, Innovationen fördern und Verwirklichung des Ziels „softwaredefiniertes Fahrzeug“ beschleunigen (....)
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Schlagwörter: Roland Berger GmbH, Roland Berger-Studie, Automobilhersteller, Software von Drittanbietern ab 2030, 17 Milliarden US-Dollar pro Jahr sparen, Entwicklungsausgaben seit 2021 jährlich +14 Prozent, “Computer on Wheels: The Missing Market”