An der Universität Rostock wurde ein neues interdisziplinäres, von der Europäischen Union (EU) gefördertes Forschungsprojekt zu den Gesundheitsauswirkungen von Ultrafeinstäuben aus Verkehrsemissionen gestartet. Das internationale Konsortium mit dem Namen ULTRHAS wird vom Norwegischen Institut für Gesundheit der Bevölkerung koordiniert. Beteiligt sind von Rostocker Seite die Lehrstühle für Analytische Chemie sowie Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren. Weitere Partner sind das Helmholtz Zentrum München, die Universität der Bundeswehr in München, die University of Eastern Finland, die Université de Fribourg und das Finnish Institute for Health and Welfare. (....)
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Schlagwörter: Gesundheitsauswirkungen, Ultra-Feinstaub, Forschungsprojekt, ULTRHAS, Verkehrsemissionen, Partner
Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt ; Forschung & Transfer ; Mobilität & Verkehr