Pressemitteilung: Rückgang bei Öl und Ölprodukten belastet Güterumschlag im Rotterdamer Hafen im ersten Quartal 2025
Der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen ist dagegen im ersten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 % gesunken. In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag der Gesamtumschlag bei 103,7 Millionen Tonnen gegenüber 110,1 Millionen Tonnen im ersten Quartal 2024. Der Rückgang ist hauptsächlich auf den geringeren Umschlag von Eisenerz, Kohle, Rohöl und Erdölprodukten zurückzuführen. Der Umschlag von Agribulk, sonstigen festen Massengütern und Containern verzeichnete einen Anstieg. Die US-Einfuhrzölle auf Exportgüter aus Europa wirkten sich im ersten Quartal noch nicht auf den Umschlag aus. Boudewijn Siemons, CEO der Port of Rotterdam Authority: „Die ersten drei Monate dieses Jahres waren geprägt von hoher Volatilität im Welthandel – verursacht durch drohende US-Importzölle sowie die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten. Diese Volatilität hat bei den Unternehmen für Verunsicherung in Bezug auf Handel und Investitionen gesorgt (....)
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