Pressemitteilung: Rückkehr zum Bauen unter dem rollenden Rad gefordert
• 769.733 Lkw-Sendungen im Geschäftsjahr 2024 verlagert • Traktionsumstellung erfolgreich abgeschlossen • Zugverkehre neu justiert • DB InfraGO beherrscht eigenes System nicht mehr (Frankfurt am Main, 25. Juni 2025) Die Kombiverkehr GmbH & Co. KG zieht eine differenzierte Bilanz für das Geschäftsjahr 2024. In einem wirtschaftlich wie operativ herausfordernden Umfeld konnte das Unternehmen trotz eines Mengenrückgangs das Netzwerk stabilisieren und einen positiven Jahresabschluss erwirtschaften. Insgesamt verlagerte die Kombiverkehr KG im Geschäftsjahr 2024 769.733 Lkw-Sendungen (-5,6 Prozent) von der Straße und dem Wasserweg auf die klimafreundliche Schiene und erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von über 215.000 EUR. Akuten Handlungsbedarf seitens der Politik sieht der Operateur bei den laufenden Korridorsanierungen auf dem deutschen Streckennetz sowie in der Regelung von Trassenentgelten. In einem konstruktiven Dialog diskutierten die anwesenden Gäste während der Gesellschafterversammlung in einer Liveschaltung mit dem neuen Leiter der Abteilung Grundsatzangelegenheiten im Bundesministerium für Verkehr, Johannes Wieczorek, über Maßnahmen der Bundesregierung zur Neuausrichtung des Intermodalen Verkehrs. Mengenrückgang trotz Netzstabilisierung (....)
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Quelle: Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG
Stichwörter: Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG, Bauen unter dem rollenden Rad, 769.733 Lkw-Sendungen, Traktionsumstellung, Zugverkehre neu justiert, DB InfraGO, Mengenrückgang, Netzwerk, klimafreundliche Schiene, Jahresüberschuss, 215.000 EUR, Handlungsbedarf, Korridorsanierungen, Streckennetz, Trassenentgelte