Pressemitteilung: Rückschritte in puncto Infrastruktur kann sich der Verkehrsstandort Deutschland nicht leisten

„Gegenwind oder Anschub: Wie gestalten wir die Zukunft der Mobilität aus der Krise heraus?“ / Berlin, 16. April 2021 – Auf der 37. DVF-Mitgliederversammlung forderte der Präsidiumsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner mit Blick auf die nächste Legislaturperiode eine solide Finanzierung und verlässliche Planung der Verkehrsinfrastruktur als zentralen Auftrag: „Rückschritte in puncto Infrastruktur kann sich der Verkehrsstandort Deutschland nicht leisten. Zumal Erfolg und Misserfolg bei der Infrastruktur auch auf andere Bereiche ausstrahlen – konkret auf den Klimaschutz und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Die nächste Bundesregierung muss den Investitionshochlauf für das Verkehrsnetz verstetigen, die Mittel dafür in einem öffentlichen Finanzierungsfonds planungssicher binden, die Zahl der Fachkräfte weiter erhöhen und die Reform der Planungs- und Genehmigungsprozesse engagiert fortsetzen – einschließlich partnerschaftlicher Modelle mit der Bauwirtschaft.“

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Quelle: Deutsches Verkehrsforum e.V. (DVF)