Pressemitteilung: Scandlines-Fähre wird für mehr als 25 Millionen Euro umgebaut

Die Scandlines-Fähre „Schleswig-Holstein“ auf der Route Puttgarden-Rødby ist in die Werft gefahren, um für mehr als 25 Millionen Euro umgebaut zu werden. Die Umbauten umfassen eine komplette Renovierung der Passagierbereiche sowie die Umrüstung des Schiffes zu einer Plug-in-Hybridfähre. Während des Werftaufenthalts wird die Route von den vier anderen Fähren der Reederei auf Puttgarden-Rødby bedient.
Wenn die Scandlines-Fähre „Schleswig-Holstein“ gestern Morgen von Rødby auslief, fuhr sie nicht wie sonst nach Puttgarden, sondern nahm Kurs auf Klaipėda in Litauen, wo ein Werftaufenthalt mit umfangreichen Umbauten bevorsteht.
In der Werft wird die „Schleswig-Holstein“ von einer Hybridfähre zu einer Plug-in-Hybridfähre umgerüstet. Das bedeutet, dass die Fähre nach den Umbauten den größten Teil ihres Energieverbrauchs aus Strom decken wird, der an Land geladen wurde. Gleichzeitig wird das Schiff im Innenbereich renoviert. (....)

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Quelle: Scandlines

Stichwörter: Scandlines, Schleswig-Holstein, Puttgarden-Rødby, Plug-in-Hybridfähre, Werft Klaipėda, Fehmarnbelt, Fährbetrieb, Passagierbereiche, Gastronomiekonzepte, digitale Bestelllösungen, Verkehrsministerium, nachhaltige Modernisierung von Küstenschiffen

Kategorie(n): Aus den Organisationen, Gesundheit & Umwelt