Pressemitteilung: Schienenfahrzeuge als Steuerungsinstrument zur Kostenreduktion nutzen
Die zweite BSN-Fachtagung Fahrzeuge zeigte auf, welche Potenziale in der Katalogisierung und Standardisierung im Fahrzeugbeschaffungsprozess für Aufgabenträger, Eisenbahnverkehrsunternehmen und Hersteller liegen. Zum zweiten Mal in diesem Jahr kamen am 20. Oktober 2025 Expertinnen und Ex-perten zur BSN-Fachtagung Fahrzeuge in den Kulturbahnhof Kassel zusammen. Darunter die Mitglieder des Bundesverbandes SchienenNahverkehr (BSN) sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter von Fahrzeugherstelllern, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Fahrzeugfinanzierern, Behörden, Verkehrsplanern und Hochschulen. Sie diskutierten über die technischen, finanziellen und regulatorischen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Chancen für die Schienenfahrzeuge der Zukunft. Die Veranstaltung baute auf der in diesem Jahr vom BSN entwickelten und vorgestellten Charta „Standardisierung der Fahrzeuge im SPNV“ auf. Zu dieser haben sich neben den Aufgabenträgern auch die Branchenverbände Allianz pro Schiene und Verband der Bahnindustrie bekannt. Kostenexplosion im SPNV bis 2040 erfordert Standardisierung Zu Beginn der Fachtagung wurden die bestehenden Kostenstrukturen und die erheblichen Kostensteigerungen bis 2040 im SPNV vorgestellt. Diese ergeben sich aus steigenden Personal- und Infrastrukturkosten sowie einer Verdoppelung der Fahr-zeugkosten, bei gleichzeitig abnehmenden Fahrgeldeinnahmen. Für die Aufgabenträger in den Ländern sind damit die Schienenfahrzeuge das entscheidende Steuerungsinstrument, um langfristig Kosten zu reduzieren. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: